Die Insel Capraia, ein Kleinod des Toskanischen Archipels

Insel Capraia 4.75/5 (8)

Der Toskanische Archipel umfasst die sieben Inseln Elba, Giglio, Giannutri, Montecristo, Capraia, Pianosa und Gorgona und ist das ausgedehnteste Meeresschutzgebiet Europas. Elba ist die mit Abstand größte und bekannteste Insel des Archipels und quasi ein Urlaubsziel für sich.

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Dampflokfahrt über die Sieneser Hügel – mit dem „Treno Natura“

Dampflokfahrt durch die Toskana mit dem Treno Natura (Foto: www.terresiena.it) 5/5 (16)

Pfeifend, quietschend und schnaufend setzt sich das schwere Antriebsgestänge in Bewegung, während der Kamin dichte, dunkelgraue Schwaden in den Himmel stößt – so kennt man Lokomotiven aus alten Westernfilmen. Doch nicht nur im Wilden Westen, sondern auch in der Toskana bewegten sich vor 100 Jahren Dampfloks durch die Landschaft.

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Monteriggioni – Mittelalter in Kreisform

Monteriggioni, Südtoskana (Foto: Francesca de Munari) 4.92/5 (12)

Gerade einmal 172 Meter sind es vom einen Ende des Dorfs bis zum anderen. Die Häuser innerhalb des kreisrunden Mauerrings kann man an zwei Händen abzählen. Dennoch ist Monteriggioni schon von der Schnellstraße zwischen Florenz und Siena aus unübersehbar dank seiner trutzigen Stadtmauern und der exponierten Hügellage – wie eine Ritterburg. Tatsächlich stammen die Mauern mit ihren charakteristischen 14 Wehrtürmen aus dem Mittelalter (13. Jh.) und sind bis heute völlig intakt. Mehr dazu

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Lago di Bolsena: schwarze Strände mit blauer Fahne

Capodimonte, Lago di Bolsena 4.96/5 (48)

Bei der Auswahl an Stränden lässt die Maremma kaum Wünsche offen, keine Frage. Dennoch lohnt es sich, zum Baden nicht nur ans Meer zu fahren, sondern auch dem Landesinneren einen Besuch abzustatten. Im Latium-Teil der Maremma, im nördlichsten Eck zwischen der Toskana und Umbrien, liegt der größte Vulkansee Europas, der Lago di Bolsena. Vermutlich entstand er vor etwa 300.000 Jahren, als durch einen gewaltigen Ausbruch sieben Magmakammern in sich zusammenstürzten und der so entstandene 114 km² große Krater sich mit Wasser füllte. Mehr dazu

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Wie aus dem Stein gepellt: Pitigliano

Pitigliano, Toskana 4.96/5 (24)

Pitigliano dürfte euch inzwischen ein Begriff sein, schließlich ist das Städtchen der Geburtsort der Süßspeise Sfratto und des halboffiziellen Maremma-Shirts – und überhaupt eine der Top-Sehenswürdigkeiten der Südtoskana … Gründe genug, dieser Stadt endlich einen ausführlichen Artikel zu widmen.

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Skifahren in der Toskana: das Skigebiet des Monte Amiata

Monte Amiata (Quelle: Albergo Ristorante Olimpia) 3.33/5 (3)

Mit der Toskana bringen sicher die wenigsten Urlauber Wintersport in Verbindung. Schnee passt eben überhaupt nicht ins Bild der sonnenverwöhnten Region. Dennoch zieht es die Einheimischen von Dezember bis Februar in die Berge – die Nordtoskaner nach Abetone, die Südtoskaner ins etwas kleinere Skigebiet des Monte Amiata. Mehr dazu

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Im gelben Zug durch den Stollen: Bergbaupark San Silvestro

Bergbaupark San Silvestro 4.76/5 (17)

Das Cornia-Tal war schon immer reich an wertvollen Metallen wie Silber, Kupfer, Blei, Eisen und Zink. Die Etrusker waren die ersten, die dort Bergbau betrieben, wenn auch mit aus heutiger Sicht archaischen Methoden: Gerade einmal schulterbreite, verschlungene Gänge schlugen sie bei der noch verhältnismäßig planlosen Suche nach Mineralien in den Fels nahe dem heutigen Campiglia Marittima . Ein gewisser Erfolg muss ihnen aber beschieden gewesen sein, da man in der Nähe Reste von Verhüttungsöfen fand. Mehr dazu

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Mit Vespa und Fiat 500 durch die Südtoskana

Mit Fiat 500 durch die Südtoskana 5/5 (6)

Wie könnte man die Toskana stilvoller erkunden als auf einer Vespa? Höchstens noch in einem alten Fiat 500. Oder in einem Fiat-850-Kleinbus. Die Autovermietung „Slow Hills“ in Cetona bietet gleich alle drei Gefährte zum Verleih an. Mehr dazu

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Die Stille der Kastanienwälder: Wandern auf dem Monte Amiata

Monte Amiata Rundwanderweg 5/5 (8)

Der Monte Amiata ist mit rund 1.700 Metern der höchste Berg der Maremma. Er ist vulkanischen Ursprungs. Zwar ist er seit fast 200.000 Jahren nicht mehr ausgebrochen, jedoch erinnern noch Geysire und heiße Quellen an seine Vergangenheit. Statt der sonst so typischen Pinien und Zypressen findet man an seinen Hängen dichte Wälder aus Buchen und Kastanien. Die Früchte letzterer gelten sogar als Spezialität; und anderem wird daraus der Kastanienkuchen „Castagnacci“o hergestellt sowie viele andere Leckereien (die es zum Beispiel beim alljährlichen Kastanienfest in Arcidosso zu kosten gibt). Mehr dazu

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