Eine Lektion in italienischer Bürokratie

Aktenordner (Bildquelle: sxc.hu, Autor: forwardcom) 4.5/5 (2)

Pflichtbewusst wie ich bin, war eins der ersten Dinge, die ich in Grosseto tat, das Einwohnermeldeamt aufzusuchen, um  gehorsamst meinen Wohnsitz eintragen zu lassen – nur, um von  der ebenso pflichtbewussten Beamtin aufgeklärt zu werden, dass das so einfach nicht sei. Mehr dazu

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Der Sfratto: Süße Spezialität mit bitterer Geschichte

Pitigliano 4.83/5 (6)

Pitigliano gilt völlig zu Recht also einer der „borghi più belli d’Italia“. Von der Kirche Madonna delle Grazie aus betrachtet, auf einer Anhöhe ein paar Kilometer außerhalb der Stadt, scheinen die Häuser eher aus dem Tuffsteinsockel gewachsen als auf ihm erbaut worden zu sein, Und wer die klischeehaften engen italienischen Gassen sucht, durch die dreirädrige „Ape“-Motorräder knattern, bekommt hier die volle „soddisfazione“. Mehr dazu

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Fässerrennen mit Schädelsprenger: Festa delle cantine in Manciano

Fässerrollen beim festa delle cantine in Manciano 5/5 (3)

Manciano ist nicht unbedingt Touri-Ziel Nummer eins der Maremma. Bis auf die hübsche Altstadt gibt’s in dem nicht ganz 8.000-Seelen-Dorf eigentlich wenig zu sehen. Anfang September herrscht jedoch drei Tage lang Ausnahmezustand: Das „festa delle cantine“, das „Fest der Weinkeller“ findet statt. Mehr dazu

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Vom Urlaubsziel zur Heimat

780 Kilometer mussten überwunden, gefühlt mindestens genauso viele Umzugskisten ausgepackt und noch mehr Hürden der deutschen und italienischen Bürokratie überwunden werden, um da leben zu können, wo der normale Deutsche Urlaub macht: in der Toskana. Und fünf Techniker musste die italienische Telekom verschleißen, um das Unmögliche möglich zu machen: Internet in Roselle. Mehr dazu

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