Monteriggioni – Mittelalter in Kreisform

Monteriggioni, Südtoskana (Foto: Francesca de Munari) 5/5 (6)

Gerade einmal 172 Meter sind es vom einen Ende des Dorfs bis zum anderen. Die Häuser innerhalb des kreisrunden Mauerrings kann man an zwei Händen abzählen. Dennoch ist Monteriggioni schon von der Schnellstraße zwischen Florenz und Siena aus unübersehbar dank seiner trutzigen Stadtmauern und der exponierten Hügellage – wie eine Ritterburg. Tatsächlich stammen die Mauern mit ihren charakteristischen 14 Wehrtürmen aus dem Mittelalter (13. Jh.) und sind bis heute völlig intakt. Mehr dazu

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Pescaturismo: Auf Fischfang mit Paolo Fanciulli

Paolo Fanciulli Pescaturismo, Muräne 4.64/5 (14)

Die Münchnerin Daniela Baumgartner ist passionierte Toskana-Urlauberin und eine wahre Kennerin der Maremma. Eine ihrer Lieblingsaktivitäten in der Gegend ist die Bootsfahrt mit Paolo Fanciulli, seines Zeichens Erfinder des „Pescaturismo“ und Retter der Fischgründe im tyrrhenischen Meer. Hier ihr Erfahrungsbericht: Mehr dazu

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Costa d’Argento im kleinen Format: Acquario Mediterraneo in Porto Santo Stefano

Acquario Porto Santo Stefano 5/5 (3)

Die „Silberküste“ – woher diese Bezeichnung für das Tyrrhenische Meer an den Stränden der Maremma kommt, weiß niemand so genau: Vielleicht ist der Name einfach der an der Costa d’Argento gelegenen Halbinsel „Monte Argentario“ entlehnt, vielleicht rührt er auch vom hohen Eisengehalt des Sandes her, der den Stränden eine silbrige Farbe verleiht. Fest steht nur, dass die Küste der südlichen Toskana ideal zum Baden ist und an Schönheit der Karibik in nichts nachsteht. Mehr dazu

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Kunst zum Draufklettern: Der Skulpturengarten „Giardino dei Tarocchi“ von Niki de Saint Phalle

giardino dei tarocchi 5/5 (5)

Bei Capalbio, rund 50 Kilometer südlich von Grosseto, hat sich die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle einen persönlichen Traum erfüllt: In 17 Jahre langer Arbeit hat sie mit Hilfe von befreundeten Künstlern, allen voran ihrem Mann Jean Tinguely, einen gut halben Hektar großen Skulpturengarten erschaffen, den „Giardino dei Tarocchi“. Mehr dazu

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Weihnachtsmarkt auf toskanisch: È natale a Pitigliano

Pitigliano Weihnachten

Das auf (und teilweise aus) Tuffstein gebaute Städtchen Pitigliano ist an sich schon eine Schau. Vor allem nachts entfaltet es eine besondere Magie: Durch die Beleuchtung des Tuffsteinsockels ragt es schon aus der Ferne geheimnisvoll aus der Dunkelheit hervor. Wenn dann auch noch Weihnachtsbeleuchtung die Gassen schmückt, wird Pitigliano endgültig zum Ort aus einer anderen Welt. Mehr dazu

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