Die Etrusker in der Maremma (1): Archäologischer Park Roselle

Roselle Mauern 4.8/5 (15)

Roselle: ein verschlafener Vorort von Grosseto mit einem Postamt, einer Apotheke, zwei Bars und einigen Wohnhäusern. Nichts zeugt heute mehr davon, dass das winzige Dorf vor 2.600 Jahren eine florierende Stadt war – mehr als 1.000 Jahre bevor die heutige Provinzhauptstadt Grosseto überhaupt anfing zu existieren. Mehr dazu

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Strand mit Geigenklang: Cala Violina

Strand Cala Violina, Maremma, Toskana 4.31/5 (13)

Schöne Strände gibt es in der Maremma wie Sand am Meer. Sollte man sich für einen als den reizvollsten entscheiden müssen, wäre Cala Violina einer der Spitzenkandidaten – zumindest in den Kategorien Naturbelassenheit, Sauberkeit und Romantik. Abstriche gäb’s allein bei der Erreichbarkeit: Die ist nämlich nur zu Fuß, zu Fahrrad oder (klassisch maremmanisch) zu Pferd gewährleistet.

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Morellino, so weit der Gaumen reicht: Festa dell’Uva in Scansano

Wein Wildschwein Maremma 5/5 (2)

Jedes Jahr zur Weinlese im September feiert Scansano mit dem Festa dell’Uva sein bekanntestes Produkt: den Morellino di Scansano, einen trockenen, rubinroten DOCG-Wein, den auch die meisten deutschen Vinotheken im Sortiment haben. Nur, dass er in der Maremma in ungleich größerer Vielfalt angeboten wird. Mehr dazu

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Zwischenstopp im Mittelalter: Montemerano

Montemerano 5/5 (1)

Wer die Maremma besucht, kommt an den berühmten Thermen von Saturnia natürlich nicht vorbei. Wenn man von Süden (Manciano) oder von Westen (Grosseto) aus nach Saturnia fährt, passiert man einen winzigen Ort namens Montemerano, für den es sich eigentlich kaum zu bremsen lohnen würde – wenn sich in dem Kaff nicht der vielleicht besterhaltene mittelalterliche Ortskern Italiens verbergen würde. Mehr dazu

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Eine Lektion in italienischer Bürokratie

Aktenordner (Bildquelle: sxc.hu, Autor: forwardcom) 4.5/5 (2)

Pflichtbewusst wie ich bin, war eins der ersten Dinge, die ich in Grosseto tat, das Einwohnermeldeamt aufzusuchen, um  gehorsamst meinen Wohnsitz eintragen zu lassen – nur, um von  der ebenso pflichtbewussten Beamtin aufgeklärt zu werden, dass das so einfach nicht sei. Mehr dazu

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Der Sfratto: Süße Spezialität mit bitterer Geschichte

Pitigliano 4.89/5 (9)

Pitigliano gilt völlig zu Recht also einer der „borghi più belli d’Italia“. Von der Kirche Madonna delle Grazie aus betrachtet, auf einer Anhöhe ein paar Kilometer außerhalb der Stadt, scheinen die Häuser eher aus dem Tuffsteinsockel gewachsen als auf ihm erbaut worden zu sein, Und wer die klischeehaften engen italienischen Gassen sucht, durch die dreirädrige „Ape“-Motorräder knattern, bekommt hier die volle „soddisfazione“. Mehr dazu

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Fässerrennen mit Schädelsprenger: Festa delle cantine in Manciano

Fässerrollen beim festa delle cantine in Manciano 5/5 (3)

Manciano ist nicht unbedingt Touri-Ziel Nummer eins der Maremma. Bis auf die hübsche Altstadt gibt’s in dem nicht ganz 8.000-Seelen-Dorf eigentlich wenig zu sehen. Anfang September herrscht jedoch drei Tage lang Ausnahmezustand: Das „festa delle cantine“, das „Fest der Weinkeller“ findet statt. Mehr dazu

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Vom Urlaubsziel zur Heimat

780 Kilometer mussten überwunden, gefühlt mindestens genauso viele Umzugskisten ausgepackt und noch mehr Hürden der deutschen und italienischen Bürokratie überwunden werden, um da leben zu können, wo der normale Deutsche Urlaub macht: in der Toskana. Und fünf Techniker musste die italienische Telekom verschleißen, um das Unmögliche möglich zu machen: Internet in Roselle. Mehr dazu

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