Über Max & Tiziana von Maremma Geheimtipp
Warum wir uns dem wilden Süden der Toskana verschrieben und Maremma Geheimtipp ins Leben gerufen haben.
Sehenswürdigkeiten der Maremma
Die besten Ausflugsziele: Dörfer, Strände, Inseln, Museen und mehr
Unser Radreise-Event im wilden Süden der Toskana. Erkunde den wilden Süden der Toskana bei der Frühlings- oder Herbst-Edition!
Unsere Sprachreise. Lerne Italienisch auf die auf entspannte Art: beim gemeinsamen Kochen, auf Ausflügen und beim Small Talk.
Erlebe die Spezialitäten und Weine der Maremma auf einem Dorfspaziergang mit Einkehr in Feinkostläden und Vinotheken!
Lass dich in die kulinarischen Geheimnisse einer einheimischen Köchin und echten italienischen "Mamma" einweihen!
Die Toskana - sanfte Hügel, von Zypressen gesäumte Alleen, die zu prächtigen Landhäusern führen. Dazu Städte wie Florenz, Pisa und Siena, die sich an Kunstschätzen und kulturellen Sehenswürdigkeiten gegenseitig überbieten.
Und dann gäb's da noch die Maremma: Wälder, in denen Wildschweine leben, Steppen, in denen einsame Cowboys ihr Vieh hüten und heißes Schwefelwasser, das aus Felsen sprudelt. Kunst und Kultur? Selbstverständlich - nur weniger die der blühenden Renaissance als die der mystischen Etrusker oder der verwegenen Butteri.
Vom Malaria- zum Weinanbaugebiet
Die Maremma ist das wilde, ehemals unbewohnbare Sumpfland der Südtoskana zwischen Siena und Rom. Seit jeher wurde es von der Malaria heimgesucht, bis man im 19. Jahrhundert die Sümpfe trockenlegte und das Gebiet besiedelte. Seitdem lebt die ehemals "bittere Maremma" hauptsächlich von der Landwirtschaft, und statt Sümpfen bestimmen Weinberge, Olivenhaine, Schaf- und Rinderherden die Landschaft.
Die wilde Seite der Toskana
Das Wilde hat sich dennoch bis heute in der Maremma erhalten: Keine einzige Autobahn durchkreuzt die Gegend, die das Bild von bewaldeten Hügeln, Sand- und Felsstränden und türkisblauem Meer stören würde. Kein Wunder, dass die Maremma ein Wander- und Radfahrparadies ist, aber auch eines der schönsten Badeurlaubsziele Italiens.
Massentourismus gibt es nicht, Ferien macht man hier in einem "Agriturismo" auf einer "Podere". Auch im Winter verliert die Gegend nicht ihren Reiz, nicht zuletzt dank den Schwefelthermen. Und wenn man man Kunst und Kultur nicht mit Glanz und Pracht gleichsetzt, findet man Schätze im Überfluss: Überreste jahrtausendealter Städte, in Fels gegrabene mystische Labyrinthe oder ganze Dörfer, in denen seit dem Mittelalter die Zeit stillzustehen scheint.
Genießen auf Toskanisch
Essen und Trinken kommen natürlich wie überall in Italien auch nicht zu kurz: Nahezu jedes Dorf veranstaltet sogenannte "Sagre", kulinarische Feste. Daneben gibt es Wein-Events, bei denen man echte Überraschungen verkostet ...
Neugierig geworden? Erlebt auf unseren Reisen und Events den wilden Süden der Toskana!