Follonica: breite Strände, lange Nächte

Follonica, Maremma (Foto: Roberto Biancu) 4.4/5 (5)

Die Maremma: ruhige, beschauliche Dörfer, einsame Buchten, Naturreservate,… und dann wäre da Follonica: modern, quirlig, jugendlich. Willkommen im größten und lebendigsten Badeort der Maremma!

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Gavorrano – so beschaulich wie bedeutend

Gavorrano, Maremma 5/5 (5)

Verträumt und gemütlich wirkt Gavorrano heute. Dabei war der Ort noch vor 40 Jahren ein pulsierendes Industriezentrum. Im Bergbaupark lebt die bewegte Vergangenheit wieder auf. Und die Gegenwart wird im „Felstheater“ gefeiert.

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Schnurgerade durch den Pinienwald: die Landzunge „La Feniglia“

Feniglia, Maremma, Toskana

4.93/5 (14) Wie ein schmaler, grüner Teppich zieht sich die Duna Feniglia vom Festland bis zur Argentario-Halbinsel. Sieben Kilometer mediterraner Dschungel – plus ein ebenso langer Naturstrand. Mehr dazu

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Wie ein lonesome Cowboy – Ausritt durch den Naturpark der Maremma

Reiten im Naturpark der Maremma, La Valentina Nuova

4.89/5 (9) Die Butteri sind untrennbar mit der Maremma verbunden. Seit eh und je treiben die „Cowboys der Toskana“ ihre Kuhherden durch die weiten Landschaften. Spätestens seitdem sie in einem Turnier gegen ihre amerikanischen Kollegen (und zwar gegen keinen Geringeren als Buffalo Bill), als Sieger hervorgegangen sind, ist ihr Mythos unsterblich. Mehr dazu

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Forza, Waden! Geführte Mountainbike-Tour in der Maremma

Mountainbike in der Maremma (Foto: Maremma Geheimtipp)

5/5 (3) Von unserem sportlichen Agriturismo-Tipp Guadalupe Tuscany Resort habt ihr sicherlich schon gelesen … Nun hatten wir endlich Gelegenheit, einen Teil dieses breiten Sportangebots selbst auszuprobieren. Als begeisterte Hobbyradler hatten wir Lust, die Maremma einmal auf dem Mountainbike zu erkunden. Und zwar abseits der üblichen Pfade, wie man so schön sagt – soll heißen: mitten durch Wälder und Macchia. Mehr dazu

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Vitozza: die geheimnisvolle Höhlenstadt

Wohnhöhle in Vitozza, Maremma, Toskana

5/5 (6) Eine ausgestorbene Stadt in der Südtoskana. Komplett aus dem Tuffstein geschnitten. Mit höhlenartigen Behausungen. Das können nur Etrusker gewesen sein? Oder doch Steinzeitmenschen? Mehr dazu

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Last Mühle standing: Der „mulino spagnolo“ von Orbetello

Die Mühle von Orbetello (Foto: Rossana Ciocca)

4.83/5 (12) Jeder, der schon einmal in Orbetello war oder die Stadt auch nur passiert hat auf dem Weg zur Argentario-Halbinsel, kennt sie: die Mühle, die verträumt in der Lagune steht, „mulino spagnolo“ (die spanische Mühle) genannt. Sie dürfte das beliebteste Fotomotiv von Orbetello sein. Aus naheliegenden Gründen: Sie steht mitten im Wasser, ist offenbar ein historisches Bauwerk und macht vor dem Hintergrund der Lagune „bella figura“ – vor allem, wenn sie von der Abendsonne beschienen wird. Mehr dazu

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Die Etrusker in der Maremma (6): Tarquinia

Grab der Löwinnen, Nekropole Tarquinia (Foto: Paola Di Silvio)

4.71/5 (7) Das antike Volk der Etrusker steckt voller Überraschungen. Wer weiß zum Beispiel schon, dass die Etrusker die Herrscher Roms waren? Sie stellten in der Anfangszeit des Römischen Reiches immerhin drei Könige. Auch sonst war Rom kulturell zu Beginn sehr stark von den Etruskern beeinflusst. So schauten sich die Römer etwa den Purpurmantel und das Rutenbündel mit Beil (ein Machtsymbol) von den Etruskern ab und lernten von ihnen, die Zukunft aus dem Vogelflug zu deuten. Mehr dazu

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