Die Serengeti der Toskana: Parco Naturale della Maremma

Naturpark Parco Naturale della Maremma 4.58/5 (33)

Wer das Naturschutzgebiet „Parco Naturale della Maremma“ (auch als „Parco Regionale della Maremma“ oder „Parco dell’Uccellina“ bekannt) besucht, versteht, warum die Maremma als die wilde Seite der Toskana gilt. Mehr dazu

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Gute Hexe statt heilige Könige: Festa della Befana

la befana 4.5/5 (2)

Der 6. Januar ist sowohl in Deutschland als auch in Italien der letzte Tag der Weihnachtsferien. Doch während man in Deutschland den Tag als Dreikönigstag kennt, an dem Sternsinger die Häuser segnen, ist er in Italien der Festtag der guten Hexe „Befana“. Mehr dazu

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Der Tag der roten Unterhose: Silvesterbräuche in Italien

Rote Unterwäsche zu Silvester 4.89/5 (9)

Fondue und Bleigießen – was in Deutschland zum Silvesterabend gehört wie der Milchschaum zum Cappuccino, kennt in Italien niemand. Dafür gibt es eine ganze Reihe mindestens genauso liebenswürdiger Traditionen, um das neue Jahr zu begrüßen. Mehr dazu

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Weihnachtsmarkt auf toskanisch: È natale a Pitigliano

Pitigliano Weihnachten 5/5 (1)

Das auf (und teilweise aus) Tuffstein gebaute Städtchen Pitigliano ist an sich schon eine Schau. Vor allem nachts entfaltet es eine besondere Magie: Durch die Beleuchtung des Tuffsteinsockels ragt es schon aus der Ferne geheimnisvoll aus der Dunkelheit hervor. Wenn dann auch noch Weihnachtsbeleuchtung die Gassen schmückt, wird Pitigliano endgültig zum Ort aus einer anderen Welt. Mehr dazu

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Die Etrusker in der Maremma (2): Archäologischer Park Vulci

Vulci, Teufelsbrücke 4.54/5 (13)

Etruskische Geschichte ist in der Maremma allgegewärtig. Doch an kaum einem anderen Ort wird sie so lebendig wie in der ehemaligen Etruskerstadt Vulci. Zu allem Überfluss vermischt sie sich dort auch noch mit römischer und christlicher Kultur. Mehr dazu

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Kaltgepresst und extra jungfräulich: So wird toskanisches Olivenöl gemacht

Olivenöl Toskana 5/5 (6)

November ist Olivenerntezeit in der Toskana. Die Gelegenheit, sich mit frischgepresstem Öl einzudecken – und live zu erleben, wie das wichtigste Grundnahrungsmittel der Italiener hergestellt wird. Die Ölfabrik OLMA, eines der erfolgreichsten toskanischen „oleifici“ hat uns zuschauen lassen. Mehr dazu

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Schwefelgestank mit Luxus-Note: Die Thermen von Saturnia

Thermen von Saturnia SPA-Resort 4.69/5 (39)

Ein schmuckes Eisentor öffnet sich. Unter den Augen von Überwachungskameras passieren wir die Pforte. Die Golfer auf dem gepflegten Grün drehen sich um, als wir mit unserem 20 Jahre alten Fiat 500 vorbeiknattern. Ein fauliger Geruch verrät uns, dass es nicht mehr weit sein kann. Tatsächlich kommen wir ein paar hundert Meter weiter vor dem Hoteleingang und neben einem silbergrauen Porsche zum Stehen. Das ist also der Ort, der einen der größten Schätze der Maremma birgt: nach Schwefel stinkendes, 40 Jahre altes Regenwasser – das so begehrt ist, dass Adel und Prominenz ihm zuliebe aus allen Teilen der Erde anreisen. Mehr dazu

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Festmahl mit dem Brot der Armen: Kastanienfest in Arcidosso

Arcidosso festa della castagna 5/5 (2)

„Die Kastanie ist reich an Kohlenhydraten, Proteinen, Vitaminen und Mineralsalzen. Sie ist besonders für Sportler und Schwerstarbeiter geeignet, wirkt antiseptisch und hilft gegen Blutarmut und Depressionen.“ So preist die Gemeinde von Arcidosso auf ihrer Website ihr wichtigstes Erzeugnis an. Hinzuzufügen wäre noch, dass man mit ihr von der Vorspeise bis zum Nachtisch ein komplettes Menü zaubern kann. Mehr dazu

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Besoffener Pecorino und handgeschöpfte Ricotta: Käse-Spezialitäten der Maremma

Caseificio di Manciano 5/5 (7)

Schafherden sind fester Bestandteil der maremmanischen Landschaft. Fährt man links an ihnen vorbei, sollte man nicht vergessen, den Tieren zuzuwinken. Einem alten Aberglaube zufolge bringt das nämlich Glück und Geld für die Zukunft. Wie man sich denken kann, dienen die Schafe in der Maremma aber nicht nur als Glücksbringer: Sie liefern unter anderem die Milch für den „Pecorino toscano“ – einer Toskana-Spezialität, der völlig zu Unrecht im Schatten von Wein und Olivenöl steht. Mehr dazu

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Strand mit Gütesiegel: Porto Santo Stefano

Porto Santo Stefano 1 4.67/5 (6)

Jedes Jahr vergibt die internationale Stiftung FEE (Foundation of Environmental Education) die „Blaue Flagge“ an die Strände, die in der vergangenen Saison weltweit mit der höchsten Qualität glänzten. Um sich mit diesem Gütezeichen rühmen zu dürfen, müssen die Gemeinden strenge Auflagen erfüllen hinsichtlich Wasserqualität, Sicherheitsstandards, Serviceleistungen und Umweltverträglichkeit. Mehr dazu

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