Maltagliati sind ein willkommenes Nebenprodukt beim Pasta-Selbermachen. Die unregelmäßigen Nudeln sind einfach herzustellen und schmecken köstlich – etwa mit Sardellen und einem raffinierten Bohnen-Basilikum-Mandel-Pesto.
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Maltagliati sind ein willkommenes Nebenprodukt beim Pasta-Selbermachen. Die unregelmäßigen Nudeln sind einfach herzustellen und schmecken köstlich – etwa mit Sardellen und einem raffinierten Bohnen-Basilikum-Mandel-Pesto.
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„Pici al ragù di cinghiale“ ist ein echter Klassiker der südtoskanischen Küche. Vor allem verbindet das Gericht auf leckerste Weise zwei Spezialitäten – eben Pici und Wildschwein.
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Ein paar Einblicke in die bäuerliche Küche der südlichen Toskana haben wir euch mit der Panzanella oder dem Castagnaccio bereits gegeben. Hier nun ein weiteres Rezept dieser genial-simplen Küche. Mehr dazu
„Crema di ceci e moscardini“ heißt dieses Rezept im Original. „Ceci“ sind Kichererbsen und werden in der Toskana sehr gerne und sehr viel gegessen, vor allem im Landesinneren. Man findet sie unter anderem in Suppen, Omelettes und Pasta-Soßen. „Moscardini“ sind kleine Tintenfische und sind typisch für die Küstenregionen. Das Gericht verbindet damit die leichte Meeres- mit der deftigen Landküche. Mehr dazu
Die „cucina povera“, die Armenküche, ist typisch für die Maremma. Viele Gerichte sind entstanden, um in der Küche übriggebliebene Reste zu verwerten. So auch die Panzanella, bei dem altes Brot mit Gemüse vermischt wird – ein genial einfaches Rezept.
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Tortelli Maremmani sind Teigtaschen, ähnlich den Ravioli aus der Emilia Romagna. Im Gegensatz zu jenen sind sie aber wesentlich größer und unterscheiden sich auch etwas in Form und Füllung. Sie bestehen aus normalem Pastateig (allerdings mit Eiern), der mit Ricotta und Spinat gefüllt wird. Wegen des sehr delikaten Geschmacks passen dazu sehr einfache Soßen wie Butter und Salbei. Aber auch ein Ragù di Cinghiale, das für die Maremma typische Wildschweinragout, harmoniert sehr gut mit den Tortelli. Mehr dazu
Pitigliano gilt völlig zu Recht also einer der „borghi più belli d’Italia“. Von der Kirche Madonna delle Grazie aus betrachtet, auf einer Anhöhe ein paar Kilometer außerhalb der Stadt, scheinen die Häuser eher aus dem Tuffsteinsockel gewachsen als auf ihm erbaut worden zu sein, Und wer die klischeehaften engen italienischen Gassen sucht, durch die dreirädrige „Ape“-Motorräder knattern, bekommt hier die volle „soddisfazione“. Mehr dazu