Luxuriös im SPA-Hotel, praktisch im Bed & Breakfast, authentisch im Agriturismo – für jeden Geschmack gibt es die passende Übernachtungsmöglichkeit in der Toskana. Und natürlich kann man in dieser wunderschönen Region auch campen!
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Luxuriös im SPA-Hotel, praktisch im Bed & Breakfast, authentisch im Agriturismo – für jeden Geschmack gibt es die passende Übernachtungsmöglichkeit in der Toskana. Und natürlich kann man in dieser wunderschönen Region auch campen!
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Die Toskanische Archipel mit seinen sieben Inseln hört nie auf, uns zu überraschen: In Elba sind wir sowieso verliebt, aber auch Pianosa, Gorgona und Capraia haben jeweils ihre ganz eigenen Reize. Und nun sind wir auch noch Giannutri-Fans geworden.
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Der Monte Labbro ist zwar „nur“ 1.193 Meter hoch. Dennoch fühlen wir uns wie in einer anderen Welt. Zuerst einmal ist es einige Grad kühler als auf Meereshöhe. Zudem erzeugen die bizarren Kalkfelsen eine alpine Aura. Vor allem aber scheinen wir fernab jeglicher Zivilisation zu sein.
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Wie ihr von Teil 1 der Dinge, die ihr auf Elba tun solltet wisst, ist die größte Insel des Toskanischen Archipels weit mehr als „nur“ ein Badeparadies. Dank einer Fülle an außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten gibt es selbst in einem mehrwöchigen Urlaub schier unendlich viel zu entdecken und zu tun. Für uns Grund genug, euch 12 weitere Geheimtipps auf Elba zusammenzustellen.
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Stand up Paddling (SUP) auf dem Badesee kannten wir. Aber auf dem Meer waren wir mit den Boards noch nie gefahren. Oder gar in Höhlen.
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Die Butteri sind untrennbar mit der Maremma verbunden. Seit eh und je treiben die „Cowboys der Toskana“ ihre Kuhherden durch die weiten Landschaften. Spätestens seitdem sie in einem Turnier gegen ihre amerikanischen Kollegen (und zwar gegen keinen Geringeren als Buffalo Bill), als Sieger hervorgegangen sind, ist ihr Mythos unsterblich. Mehr dazu
Von unserem sportlichen Agriturismo-Tipp Guadalupe Tuscany Resort habt ihr sicherlich schon gelesen … Nun hatten wir endlich Gelegenheit, einen Teil dieses breiten Sportangebots selbst auszuprobieren. Als begeisterte Hobbyradler hatten wir Lust, die Maremma einmal auf dem Mountainbike zu erkunden. Und zwar abseits der üblichen Pfade, wie man so schön sagt – soll heißen: mitten durch Wälder und Macchia. Mehr dazu
Die Maremma, das ideale Revier für Naturliebhaber, Genussmenschen – und Kitesurfer! Für letztere ist Talamone der Ort schlechthin. Zwei begeisterte Kitesurfer erzählen uns im Interview über die Besonderheiten und Herausforderungen des Spots. Mehr dazu
Die Halbinsel „Monte Argentario“ ist eine beliebte Sommerresidenz für Reiche und Prominente. Touristen erleben sie meist nur als nobles Badeziel. Ihren urwüchsig-meditarranen Charme entdeckt man allerdings am besten in Wanderschuhen. Mehr dazu
Die fischförmige Insel Elba ist vor allem unter deutschsprachigen Urlaubern äußerst beliebt. Eigenartigerweise wird sie gar nicht so richtig als der Toskana zugehörig angesehen – bei „Elba“ denken viele eben nur an Elba und nicht an die Toskana, obwohl Elba die größte Insel des Toskanischen Archipels ist und vom Festland per Fähre ab Piombino nur eine Stunde entfernt ist. Allerdings stimmt auch, dass Elba eine Welt für sich ist: Wer hier einmal mehrere Tage verbracht hat und etwas in Kontakt mit den Bewohnern gekommen ist, merkt, dass die Uhren hier anders ticken (Stress scheinen die Elbaner nicht zu kennen) und außerdem jeder irgendwie jeden kennt („Ah, ihr geht morgen mit Umberto wandern? Sagt ihm einen Gruß von mir!“). Mehr dazu