Im gelben Zug durch den Stollen: Bergbaupark San Silvestro

Bergbaupark San Silvestro 4.8/5 (20)

Das Cornia-Tal war schon immer reich an wertvollen Metallen wie Silber, Kupfer, Blei, Eisen und Zink. Die Etrusker waren die ersten, die dort Bergbau betrieben, wenn auch mit aus heutiger Sicht archaischen Methoden: Gerade einmal schulterbreite, verschlungene Gänge schlugen sie bei der noch verhältnismäßig planlosen Suche nach Mineralien in den Fels nahe dem heutigen Campiglia Marittima . Ein gewisser Erfolg muss ihnen aber beschieden gewesen sein, da man in der Nähe Reste von Verhüttungsöfen fand. Mehr dazu

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Mit Vespa und Fiat 500 durch die Südtoskana

Mit Fiat 500 durch die Südtoskana 5/5 (6)

Wie könnte man die Toskana stilvoller erkunden als auf einer Vespa? Höchstens noch in einem alten Fiat 500. Oder in einem Fiat-850-Kleinbus. Die Autovermietung „Slow Hills“ in Cetona bietet gleich alle drei Gefährte zum Verleih an. Mehr dazu

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Die Stille der Kastanienwälder: Wandern auf dem Monte Amiata

Monte Amiata Rundwanderweg 5/5 (10)

Der Monte Amiata ist mit rund 1.700 Metern der höchste Berg der Maremma. Er ist vulkanischen Ursprungs. Zwar ist er seit fast 200.000 Jahren nicht mehr ausgebrochen, jedoch erinnern noch Geysire und heiße Quellen an seine Vergangenheit. Statt der sonst so typischen Pinien und Zypressen findet man an seinen Hängen dichte Wälder aus Buchen und Kastanien. Die Früchte letzterer gelten sogar als Spezialität; und anderem wird daraus der Kastanienkuchen „Castagnacci“o hergestellt sowie viele andere Leckereien (die es zum Beispiel beim alljährlichen Kastanienfest in Arcidosso zu kosten gibt). Mehr dazu

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Toskana zu Fuß: Das Tuscany Walking Festival

Tuscany Walking Festival, Parco Nazionale Arcipelago Toscano 5/5 (4)

Die Toskana ist nicht zuletzt wegen ihrer abwechslungsreichen Landschaft als Urlaubsziel beliebt: die Berggipfel der Apuanischen Alpen, die Strände der Insel Elba, die Pinienwälder der Maremma,… Was liegt da näher, als die Region in Wanderstiefeln zu erkunden? Da das auf eigene Faust für Ortsunkundige nicht so einfach ist, bietet das Tuscany Walking Festival eine ideale Gelegenheit dazu.

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Pilger auf zwei Rädern: Mit dem Fahrrad auf der Via Francigena

Monteriggioni 3.8/5 (5)

Die Via Francigena ist eine alte Pilgerstraße (ähnlich dem berühmten Jakobsweg) die seit dem 4. Jahrhundert von Christen auf dem Weg von Franken nach Rom genutzt wird – daher auch der Name „Frankenweg„. Bevor sie auf dem Petersplatz in Rom endet, führt sie auch durch die Toskana und dort (je nach genauer Route) unter anderem an Lucca, Poggibonsi, Gambassi Terme, San Gimignano, Monteriggioni und Siena vorbei. Mehr dazu

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Pescaturismo: Auf Fischfang mit Paolo Fanciulli

Paolo Fanciulli Pescaturismo, Muräne 4.78/5 (23)

Die Münchnerin Daniela Baumgartner ist passionierte Toskana-Urlauberin und eine wahre Kennerin der Maremma. Eine ihrer Lieblingsaktivitäten in der Gegend ist die Bootsfahrt mit Paolo Fanciulli, seines Zeichens Erfinder des „Pescaturismo“ und Retter der Fischgründe im tyrrhenischen Meer. Hier ihr Erfahrungsbericht: Mehr dazu

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Ein Tag auf Elba: Per Minikreuzfahrt auf die beliebteste Insel der Toskana

Elba Portoferraio Forte Falcone 4.88/5 (17)

Elba kann man bei einem Toskana-Urlaub nur schwer meiden. Immerhin ist sie die drittgrößte Insel Ialiens und die größte des Toskanischen Archipels (zu dem auch Giglio gehört). Und ein zwiespältiger Ruf eilt ihr voraus – sowohl der vom Schmuckstück des tyrrhenischen Meeres als auch der vom überlaufenen Touri-Ziel. Da sollte man sich schon selbst überzeugen, welches Klischee eher zutrifft. Mehr dazu

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In der Kutsche durch den Naturpark der Maremma

Parco Naturale della Maremma, Alberese 4.8/5 (5)

Eine Kutschenfahrt erlaubt, den Naturpark der Maremma auf ganz besondere Weise zu erleben: In den Kutschen mit 18 Sitzplätzen erreicht man viele faszinierende und verborgene Winkel des Parks. Mehr dazu

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Besoffener Pecorino und handgeschöpfte Ricotta: Käse-Spezialitäten der Maremma

Caseificio di Manciano 5/5 (6)

Schafherden sind fester Bestandteil der maremmanischen Landschaft. Fährt man links an ihnen vorbei, sollte man nicht vergessen, den Tieren zuzuwinken. Einem alten Aberglaube zufolge bringt das nämlich Glück und Geld für die Zukunft. Wie man sich denken kann, dienen die Schafe in der Maremma aber nicht nur als Glücksbringer: Sie liefern unter anderem die Milch für den „Pecorino toscano“ – einer Toskana-Spezialität, der völlig zu Unrecht im Schatten von Wein und Olivenöl steht. Mehr dazu

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