Wie ein schmaler, grüner Teppich zieht sich die Duna Feniglia vom Festland bis zur Argentario-Halbinsel. Sieben Kilometer mediterraner Dschungel – plus ein ebenso langer Naturstrand. Mehr dazu
Wie ein schmaler, grüner Teppich zieht sich die Duna Feniglia vom Festland bis zur Argentario-Halbinsel. Sieben Kilometer mediterraner Dschungel – plus ein ebenso langer Naturstrand. Mehr dazu
Die Butteri sind untrennbar mit der Maremma verbunden. Seit eh und je treiben die „Cowboys der Toskana“ ihre Kuhherden durch die weiten Landschaften. Spätestens seitdem sie in einem Turnier gegen ihre amerikanischen Kollegen (und zwar gegen keinen Geringeren als Buffalo Bill), als Sieger hervorgegangen sind, ist ihr Mythos unsterblich. Mehr dazu
Von unserem sportlichen Agriturismo-Tipp Guadalupe Tuscany Resort habt ihr sicherlich schon gelesen … Nun hatten wir endlich Gelegenheit, einen Teil dieses breiten Sportangebots selbst auszuprobieren. Als begeisterte Hobbyradler hatten wir Lust, die Maremma einmal auf dem Mountainbike zu erkunden. Und zwar abseits der üblichen Pfade, wie man so schön sagt – soll heißen: mitten durch Wälder und Macchia. Mehr dazu
Eine ausgestorbene Stadt in der Südtoskana. Komplett aus dem Tuffstein geschnitten. Mit höhlenartigen Behausungen. Das können nur Etrusker gewesen sein? Oder doch Steinzeitmenschen? Mehr dazu
Paola Petrilli stellt in ihrem Agriturismo ihr eigenes Bio-Olivenöl her. Nichts Besonderes, wie sie findet. Finden wir schon – umso mehr, als ihr Olivenhain bereits im Mittelalter den Vatikan belieferte. Grund genug, sie zu interviewen.
Jeder, der schon einmal in Orbetello war oder die Stadt auch nur passiert hat auf dem Weg zur Argentario-Halbinsel, kennt sie: die Mühle, die verträumt in der Lagune steht, „mulino spagnolo“ (die spanische Mühle) genannt. Sie dürfte das beliebteste Fotomotiv von Orbetello sein. Aus naheliegenden Gründen: Sie steht mitten im Wasser, ist offenbar ein historisches Bauwerk und macht vor dem Hintergrund der Lagune „bella figura“ – vor allem, wenn sie von der Abendsonne beschienen wird.
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Als ich das erste Mal von der „sagra dello zafferano“ (dem „Safranfest“) hörte, musste ich kurz nachdenken: Safran – das ist doch das Gewürz, das den Kuchen gelb färbt … kauft man das nicht in Form von kleinen roten Fädchen? Und in winzigen Packungen, die ein Vermögen kosten? Mehr dazu
Die Maremma, das ideale Revier für Naturliebhaber, Genussmenschen – und Kitesurfer! Für letztere ist Talamone der Ort schlechthin. Zwei begeisterte Kitesurfer erzählen uns im Interview über die Besonderheiten und Herausforderungen des Spots. Mehr dazu
Das antike Volk der Etrusker steckt voller Überraschungen. Wer weiß zum Beispiel schon, dass die Etrusker die Herrscher Roms waren? Sie stellten in der Anfangszeit des Römischen Reiches immerhin drei Könige. Auch sonst war Rom kulturell zu Beginn sehr stark von den Etruskern beeinflusst. So schauten sich die Römer etwa den Purpurmantel und das Rutenbündel mit Beil (ein Machtsymbol) von den Etruskern ab und lernten von ihnen, die Zukunft aus dem Vogelflug zu deuten. Mehr dazu
Die Halbinsel „Monte Argentario“ ist eine beliebte Sommerresidenz für Reiche und Prominente. Touristen erleben sie meist nur als nobles Badeziel. Ihren urwüchsig-meditarranen Charme entdeckt man allerdings am besten in Wanderschuhen. Mehr dazu