Typisch toskanisch sind nicht nur Chianti-Wein und der schiefe Turm von Pisa. Unter anderem wurden Pinocchio, das Kunstmuseum und ein weltweit beliebter Cocktail in der Toskana erfunden.
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Typisch toskanisch sind nicht nur Chianti-Wein und der schiefe Turm von Pisa. Unter anderem wurden Pinocchio, das Kunstmuseum und ein weltweit beliebter Cocktail in der Toskana erfunden.
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Stand up Paddling (SUP) auf dem Badesee kannten wir. Aber auf dem Meer waren wir mit den Boards noch nie gefahren. Oder gar in Höhlen.
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aktualisiert 2026
Die Maremma: ruhige, beschauliche Dörfer, einsame Buchten, Naturreservate,… und dann wäre da Follonica: modern, quirlig, jugendlich. Willkommen im größten und lebendigsten Badeort der Maremma!
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Verträumt und gemütlich wirkt Gavorrano heute. Dabei war der Ort noch vor 40 Jahren ein pulsierendes Industriezentrum. Im Bergbaupark lebt die bewegte Vergangenheit wieder auf. Und die Gegenwart wird im „Felstheater“ gefeiert.
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Eine felsige Insel, auf der gerade mal so ein Gefängnis Platz hat: Das muss Alcatraz sein – oder Gorgona!
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Wie ein schmaler, grüner Teppich zieht sich die Duna Feniglia vom Festland bis zur Argentario-Halbinsel. Sieben Kilometer mediterraner Dschungel – plus ein ebenso langer Naturstrand. Mehr dazu
Die Butteri sind untrennbar mit der Maremma verbunden. Seit eh und je treiben die „Cowboys der Toskana“ ihre Kuhherden durch die weiten Landschaften. Spätestens seitdem sie in einem Turnier gegen ihre amerikanischen Kollegen (und zwar gegen keinen Geringeren als Buffalo Bill), als Sieger hervorgegangen sind, ist ihr Mythos unsterblich. Mehr dazu
Von unserem sportlichen Agriturismo-Tipp Guadalupe Tuscany Resort habt ihr sicherlich schon gelesen … Nun hatten wir endlich Gelegenheit, einen Teil dieses breiten Sportangebots selbst auszuprobieren. Als begeisterte Hobbyradler hatten wir Lust, die Maremma einmal auf dem Mountainbike zu erkunden. Und zwar abseits der üblichen Pfade, wie man so schön sagt – soll heißen: mitten durch Wälder und Macchia. Mehr dazu
Eine ausgestorbene Stadt in der Südtoskana. Komplett aus dem Tuffstein geschnitten. Mit höhlenartigen Behausungen. Das können nur Etrusker gewesen sein? Oder doch Steinzeitmenschen? Mehr dazu
Jeder, der schon einmal in Orbetello war oder die Stadt auch nur passiert hat auf dem Weg zur Argentario-Halbinsel, kennt sie: die Mühle, die verträumt in der Lagune steht, „mulino spagnolo“ (die spanische Mühle) genannt. Sie dürfte das beliebteste Fotomotiv von Orbetello sein. Aus naheliegenden Gründen: Sie steht mitten im Wasser, ist offenbar ein historisches Bauwerk und macht vor dem Hintergrund der Lagune „bella figura“ – vor allem, wenn sie von der Abendsonne beschienen wird.
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