Bilderbuch-Toskana aus Tuff: Sorano

Sorano 5/5 (5)

Ein Abstecher in die „area del tufo“ ist bei einem Urlaub in der Maremma absolute Pflicht. Wie der Name schon sagt, bestimmt der Tuffstein in diesem Gebiet die Landschaft. Drei wunderschöne Städte wurden halb in, halb auf ihn gebaut: Pitigliano und ihre beiden kleinen Schwestern Sorano und Sovana. Bisweilen geht der steinerne Untergrund manchmal kaum merklich in die Häuserfassaden über. Vor allem aufgrund dieser charakteristischen Bauweise ist das Attribut „pittoresk“ für die drei Orte fast schon eine Untertreibung. Wer die „malerischen Dörfer“ der „Bilderbuch-Toskana“ sucht, wird in der „area del tufo“ fündig. Mehr dazu

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Eine gute Lage ist alles: die Lagunenstadt Orbetello

Orbetello Monte Argentario 4.88/5 (16)

Wenn man eine Karte der Maremma betrachtet, fällt unweigerlich der Monte Argentario ins Auge – jene Halbinsel am südlichsten Ende der Toskana, die nur drei schmale Landzungen ans Festland binden. Auf der mittleren dieser drei „tomboli“ liegt Orbetello – umgeben von der gleichnamigen Lagune, welche durch die beiden anderen Landzungen begrenzt wird. Hätte die 15.ooo-Einwohner-Stadt nicht diese spektakuläre Position, könnte man sie als unbedeutenden Touri-Ort abtun, in dem es nicht viel anderes als Eisdielen, Pizzerien und Postkartenständchen gibt. Mehr dazu

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Die Etrusker in der Maremma (4): Sovana und die Tuffstein-Gräber

Sovana 4.85/5 (13)

Die „area del tufo“ (das Tuffsteingebiet) sollte man sich während eines Maremma-Urlaubs auf keinen Fall entgehen lassen. Zum einen finden sich hier drei der faszinierendsten Dörfer der Toskana – die Tuffseinstädte Pitigliano, Sorano und Sovana,  zum anderen kann man hier die jahrtausendealte Kultur der Etrusker am unmittelbarsten erleben. Mehr dazu

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Maremma-Urlaub im Sommer: 7 Tage, 7 Ausflüge

Insel Giannutri 4.96/5 (26)

Weite Sandstrände, schroffe Felsküsten, heiße Thermalquellen, archäologische Ausgrabungen, mittelalterliche Burgen, verschneite Berggipfel,… Der Süden der Toskana hat eine unheimlich reiche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Damit ihr vor lauter Geheimtipps nicht den Überblick verliert, haben wir die besten für jede Jahreszeit zusammengestellt. Hier unser Vorschlag für eine perfekte Sommerwoche in der Maremma: Mehr dazu

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Die schönsten Monster der Maremma: Der „Parco dei Mostri“

Parco dei Mostri 5/5 (12)

Ein weit aufgerissenes Höllenmaul, das in einen steinernen Speisesaal führt; ein Elefant im Kampf mit einem Soldaten; ein schiefes Haus, in dem man wie betrunken umhertorkelt: Zwischen Bäumen, Büschen und Felsen tut sich ein groteskes Kunstwerk nach dem anderen auf. Wir sind im „Sacro Bosco“, dem „Heiligen Wald“, besser bekannt als der „Parco dei Mostri“ („Park der Ungeheuer“) beim Dorf Bomarzo, im Latium-Teil der Maremma. Mehr dazu

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Felsig wild und malerisch schön: Der Bade- und Hafenort Porto Ercole

Porto Ercole, Maremma 5/5 (6)

Porto Ercole, der „Hafen des Herkules“ liegt auf der Halbinsel Monte Argentario, die lediglich über drei schmale Landzungen mit dem Festland verbunden ist. Porto Ercole ist zusammen mit Porto Santo Stefano einer der Hauptorte des Monte Argentario. Diesen kann man entweder über Albinia (über die obere Landzunge) oder Orbetello (über die mittlere) erreichen. Der reizvollere von beiden Wegen ist der letztere, da man dabei mitten durch die Lagune fährt. Mehr dazu

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Medici im Sechseck: Die Stadtmauern von Grosseto

Grosseto Stadtmauern 5/5 (10)

Grosseto gehört zu den wenigen italienischen Städten, deren alte Stadtmauern vollständig erhalten sind. In der Toskana kann sich außer Grosseto nur noch Lucca dieses Privilegs rühmen – nicht umsonst wird Grosseto auch „Lucca der Maremmen“ genannt. Mehr dazu

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Die Etrusker in der Maremma (3): Die mystischen Hohlwege „vie cave“

Hohlwege der Etrusker vie cave 5/5 (30)

Bis zu 20 Meter hoch ragen die glatten Felswände auf, die den schmalen Pfad begrenzen und noch enger erscheinen lassen. Wenn man nach oben blickt, erscheint ein kleiner Streifen Tageslicht, der einem versichert, dass man doch nicht ganz von der Erde verschluckt wurde. Definitiv nichts für Menschen mit Klaustrophobie! Mehr dazu

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Zwei Gegenpole: Urlaub auf den Inseln Elba und Capraia

Capraia Küste 4.67/5 (3)

Renate Konrad hält Italien sowohl mit ihrer Kamera als auch mit Worten fest. In ihrer Buchreihe „Immer wieder Italien“ erzählt sie von ihren Reiseerlebnissen in den verschiedensten italienischen Regionen. So hat sie die Inseln Elba und Capraia erlebt: Mehr dazu

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Butteri – die Cowboys der Toskana

Butteri Maremma Alberese 4.63/5 (19)

Ein breitkrempiger Hut, ein langer Ledermantel und ein Lasso, das stets griffbereit am Sattel hängt: Auf den ersten Blick unterscheiden sich die toskanischen „Butteri“ kaum von ihren amerikanischen Kollegen, den Cowboys. Mehr dazu

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