Ein riesiger Vulkansee, eine antike Zivilisation, geheimnisvolle Gräber, märchenhafte Dörfer, wuchtige Burgen, außergewöhnliche Weine, köstliche Haselnüsse – so kennt man Tuszien. Oder kennt man es überhaupt?
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Ein riesiger Vulkansee, eine antike Zivilisation, geheimnisvolle Gräber, märchenhafte Dörfer, wuchtige Burgen, außergewöhnliche Weine, köstliche Haselnüsse – so kennt man Tuszien. Oder kennt man es überhaupt?
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Hier bekommt ihr toskanische Küche, so wie sie sein sollte: simpel, strikt regional und ausschließlich aus frischen Zutaten. Allein das Olivenöl-Eis ist schon einen Besuch wert.
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Das wird euch gefallen: Ein Agriturismo in unmittelbarer Nähe zu den schönsten Stränden der Südtoskana. Die Flamingos in der Lagune von Orbetello nur einen Flügelschlag entfernt. Inklusive Restaurant mit exzellenter authentischer Küche. Und mit dem liebenswertesten Personal, das man sich vorstellen kann.
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Die Toskana im Winter? Kann man da überhaupt etwas unternehmen? Klar, die Badesaison ist spätestens Anfang November vorbei. Doch für viele andere Aktivitäten ist der Winter die Jahreszeit schlechthin.
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Olivenöl ist aus der toskanischen Küche nicht wegzudenken. Wir selbst verbrauchen es in Unmengen und haben einen eigenen, kleinen Olivenhain. Doch wie läuft die Ernte ab? Und wie wird aus Oliven Olivenöl?
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Die Toskanische Archipel mit seinen sieben Inseln hört nie auf, uns zu überraschen: In Elba sind wir sowieso verliebt, aber auch Pianosa, Gorgona und Capraia haben jeweils ihre ganz eigenen Reize. Und nun sind wir auch noch Giannutri-Fans geworden.
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Klar bekommt ihr auch in der Südtoskana Pizza, Tiramisu und andere Klassiker der italienischen Küche. Doch glaubt uns: Ihr verpasst etwas, wenn ihr nicht die ein oder andere Maremma-typische Spezialität probiert habt. Wie wäre es zum Beispiel mit Kastanienkuchen, „gekochtem Wasser“ oder einem „Leberkiller“?
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Pitigliano hat seine spektakuläre Skyline, Montemerano seine bezaubernde Altstadt, Orbetello seine einzigartige Lage – und Manciano? Auf den ersten Blick gibt es nicht viel zu sehen, auf den zweiten umso mehr.
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Eigentlich wollten wir nur die „Peschiera di Santa Fiora“ besichtigen, ein malerisches Fischzuchtbecken, das wir bislang nur von Fotos kannten. Wir konnten ja nicht ahnen, dass wir ganz nebenbei das vielleicht schönste Bergdorf der Südtoskana entdecken würden.
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